Die Henry-van de Velde-Gesellschaft stellt sich aus Überzeugung der überzeitlichen Bedeutung van de Veldes die Aufgabe, sein Werk und sein Andenken lebendig zu halten und alles zu tun, was diesem Ziel dienlich ist. Die Pflege aller Bestrebungen, die im Sinne des Werkes van de Veldes liegen, ist ebenfalls Anliegen der Gesellschaft. Sie bemüht sich um alles, was des Andenkens van de Veldes würdig ist und strebt eine internationale Zusammenarbeit an. (Auszug aus der Vereinssatzung)


Die Henry van de Velde-Gesellschaft wurde am 4. Mai 1959 von der damaligen Direktorin des Karl Ernst Osthaus Museums, Herta Hesse-Frielinghaus (1910-1989) und einer Gruppe bedeutender Architekten., u.a. Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe sowie Alvar Aalto, in Andenken an den 1957 verstorbenen, bedeutenden europäischen Architekten und Kunstgewerbler gegründet. Sie bemüht sich um die Sicherung des Werkes Henry van de Veldes. Die umfangreiche Sammlung der Gesellschaft mit Möbeln und Kunstgewerbe van de Veldes wird, als Dauerleihgabe an das Osthaus Museum Hagen, im „Hohenhof - Museum des Hagener Impulses" präsentiert.

Der Vorstand der Henry van de Velde-Gesellschaft setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Vorsitz: Martin Duthweiler, Landschaftsarchitekt; Dr. Birgit Schulte, Stellv. Direktorin des Osthaus Museums Hagen, Prof. Dr. Barbara Welzel, Ordinarius für Kunstgeschichte und Prorektorin der Technischen Universität Dortmund, Geschäftsführer: Rouven Lotz M.A., Wissenschaftlicher Leiter des Emil Schumacher Museums Hagen.
Von Henry van de Velde stammen unter anderem die Innenarchitektur des Folkwang-Museums in Hagen sowie die architektonische Gestaltung und Ausstattung des Hohenhofes, des Wohnhauses des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus in Hagen, in der die Henry van de Velde-Gesellschaft ihren Sitz hat. Dem Engagement der Henry van de Velde Gesellschaft ist es unter anderem zu verdanken, dass wesentliche Teile der Ausstattung des Hohenhofes – Möbel sowie kunstgewerbliche Arbeiten – wieder an ihren ursprünglichen Standort zurückkehren konnten. Im Jahr 1999 konnte der Hohenhof, auf Betreiben des Karl Ernst Osthaus-Museums, als Ankerpunkt der Route der Industriekultur, der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht werden.
Henry van de Velde Gesellschaft
Henry van de Velde Gesellschaft e.V.
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